Unsere Schwerpunkte im Bereich Hund:



Der Sachkundenachweis

Seit Inkrafttreten der Landeshundeverordnung NRW am 18. Dezember 2002 müssen Halter von bestimmten Hunden sowie großen Hunderassen einen Sachkundenachweis erbringen.
Unter die großen Rassen fallen Hunde, deren Gewicht mehr als 20 kg beträgt und/oder eine Widerristhöhe von 40 cm erreichen.
Als sachkundig gelten auch Personen, die mindestens 3 Jahre vor Inkrafttreten der Landeshundeverordnung einen großen Hund besaßen (also seit 18.12.99) und es zu keinen tierschutz- oder ordnungsbehördlichen Vorkommnissen gekommen ist und die zuständige Behörde dies schriftlich versichert.

Den Sachkundenachweis können Sie jederzeit bei uns erwerben.
Sie vereinbaren einen Termin und wir suchen Ihnen nach dem Zufallsprinzip sechs Fragebögen mit jeweils fünf Fragen aus, die Sie innerhalb von 30 Minuten beantworten. Anschließend werten wir den Test aus, und es folgt ein ergänzendes Gespräch. Sollten Sie sich als sachkundig erwiesen haben, erhalten Sie nach Bestehen der Prüfung eine Bescheinigung.

Bei Nichtbestehen darf die Prüfung jederzeit wiederholt werden. Für weitere Fragen steht Ihnen unser Praxisteam gerne zur Verfügung.

 

Gerne stellen wir Ihnen Literatur zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie sich auf die Prüfung vorbereiten können. Fragen Sie in unserer Praxis danach. Alternativ können Sie sich auch mit Hilfe des Internets fit machen:

http://www.web-based-teaching.de/ben

http://www.wolfgang-hocke.de/lucky/test1.html

http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf57/fragenkatalog-sachkundenachweis-hunde.pdf

http://www.tierheim-schwerte.de/Sachkundenachweis.htm

als Buch:
Hundeführerschein und Sachkundenachweis - Mit Frage-Antwort-Katalog des VDH von Gabriele Metz und Esther Schalke (7. September 2012), 9,99 € ISBN-13: 978-3440132487

 

Literatur:

Celina DelAmo: Der Hundeführerschein. Sachkunde-Basiswissen und Fragenkatalog. Ulmer Verlag.

Verena S. Rottmann: Training zum Hundeführerschein: Alles, was Sie wissen müssen – alles, was Ihr Hund können muss.

Viel Spaß beim Üben!!!

 


Schutzimpfungen beim Hund

Eine Schutzimpfung ist immer eine gewollte Infizierung mit der Krankheit und zwar in so geringem Maße, dass das Immunsystem es schafft, Antikörper gegen die Krankheit zu bilden.
Da die Reaktionen auf die bestimmten Krankheitserreger nicht gleich sind, erklärt sich auch so, dass es für jede Schutzimpfung unterschiedlich Impfschemata gibt.

Wichtig:
Achten Sie darauf, dass ihr Hund bei der Impfung parasitenfrei und gesund ist, damit die Impfungen ihren Hund nicht belasten. Außerdem sollten Sie die Impfintervalle einhalten, an die wir Sie freundlich mit unseren Impfkarten erinnern.

Wenn ihr Hund noch nie geimpft wurde durchläuft er zunächst die sogenannte Grundimmunisierung. Diese besteht aus zwei Teilimpfungen, die innerhalb von drei bis vier Wochen wiederholt werden. Dann erfolgen sie jährlich. Von Massenimpfungen auf Hundeplätzen raten wir ab, da diese nicht gründlich sind und mögliche Erkrankungen nicht erkannt werden. Das von uns praktizierte Impfschema und die zu der Impfung gehörende eingehende Untersuchung hat sich bewährt und bietet somit Ihrem Tier einen zuverlässigen und guten Schutz gegen die folgenden Krankheiten: 

 

Die Parvovirose:
Diese Viruserkrankung wird über den Kot infizierter Hunde übertragen. Das heißt es würde ausreichen, wenn Ihr Hund an dem Kot eines anderen infizierten Hundes schnuppert. Innerhalb kürzester Zeit kann auf diese Weise eine große Anzahl von Hunden erkrankt. Häufig sind Jungtiere betroffen. Die Symptome dieser Krankheit sind starker blutiger Durchfall und Erbrechen.

Die Leptospirose:
Diese Erkrankung wird durch Leptospiren (Bakterien) verursacht, die meistens über Ratten- oder Mäuseurin übertragen werden. Infolge der Infektion kommt es zu starken Nieren- und Leberschäden, die meistens chronische Spätfolgen haben. Leptospiren können auch für uns Menschen gefährlich werden.hs

Die Hepatitis contagiosa canis (H.c.c., ansteckende Leberentzündung):
Wie der Name schon sagt, ist diese Erkrankung hoch ansteckend und auch „geheilte“ Hunde können oft noch monatelang nach der Genesung das Virus mit dem Harn ausscheiden und andere Hunde anstecken. Die Symptome sind Gelbfärbung, Blutungen durch die Leberschädigung, Fieber, Augen- und Nasenausfluss. Bei einem ungeimpften Hund kann diese Krankheit sehr schnell zum Tod führen.

Die Staupe:
Die Staupe ist eine langwierige Erkrankung und selbst im Erfolgsfall zieht sie oft hartnäckige Spätfolgen nach sich. Das Virus greift fast alle Organe an, besonders jedoch die Kopfschleimhäute. Typische Symptome bei infizierten Hunden sind Fieber, Augen- und Nasenausfluss, aber genauso Erbrechen und Durchfall. Bei dieser Krankheit gibt es auch durchaus Symptome, die von den klassischen abweichen: Erkrankungen der Nerven und des Gehirns und Veränderungen des Ballenhornes
Hunde, die in jungen Jahren mit der Krankheit infiziert wurden, weisen auch später noch sogenannte Schmelzdefekte
an den Zähnen auf; das „Staupe- Gebiss“.

Der Zwingerhusten:
Wie der Name schon sagt tritt bei dieser Erkrankung ein besonders starker und hartnäckiger Husten auf. Früher trat diese Krankheit oft nur in Zwingern mit einer hohen Besatzdichte auf, heute tritt sie auf, wenn viele Tiere auf verhältnismäßig engem Raum zusammengehalten werden oder zusammen spielen (In Parks).

Die Tollwut:
Die Tollwut verläuft sowohl beim Tier als auch beim Menschen immer tödlich.Sollten sie mit ihrem Hund verreisen wollen, muss er je nach Land einen ausreichenden und gegebenenfalls auch nachweisbaren (Tollwuttiterbestimmung im Blut) Schutz gegen Tollwut haben, einen Mikrochip (oder Tätowierung) und einen Europäischen Heimtierausweis, den wir Ihnen jederzeit ausstellen können. Die Tollwutimpfung ist drei Jahre gültig und muss erst dann wiederholt werden.

Die Borreliose:
Bei dieser Infektionskrankheit gehören Fieber, Mattigkeit, Gelenkentzündungen, sowie Haut- und Organentzündungen zu den typischen Symptomen. Sie wird durch Zecken übertragen. Neben der Impfung können sie ihren Hund auch durch eine regelmäßige und intensive Zeckenprophylaxe schützen. Sollte ihr Hund oft von Zecken befallen sein, oder sollten sie an einen Waldgebiet wohnen, so ist diese Impfung sehr sinnvoll. Trifft dieses beides nicht zu, kann man auf die Impfung verzichten.

Tipp: Regelmäßige Impfungen beugen tödliche Krankheiten vor!!! 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 


Flöhe

Flöhe sind nicht nur ein hygienisches Problem; sie sind lästige Blutsauger, die Juckreiz auslösen können, die nicht selten mit einer Entzündung der Haut einhergeht. Auch ernsthaftere Erkrankungen können durch Flöhe ausgelöst werden, z.B. Flohspeichelallergie und Bandwurmbefall.

Die Flöhe auf Ihrem Hund stellen jedoch nur einen Teil des Flohproblems dar. Der Grund: Auf jeden Floh auf Ihrem Tier entfallen etwa 100 Floheier, Flohlarven und Flohpuppen. Sie sind überall in Ihrer Umgebung verstreut. Genau dort, wo sich Ihr Haustier gerne und häufig aufhält: Im Körbchen, unter der Couch, im Bett oder im Auto und natürlich auch in der Natur.Flöhe gibt es das ganze Jahr. Sie entwickeln sich auch im Winter in unseren geheizten Wohnungen genauso schnell wie im Sommer.

Sie haben die Auswahl zwischen verschiedenen Präparaten (Spot-On-Pipetten, oder Tablette). Wir erarbeiten gern vor Ort mit Ihnen das geeignete Mittel für Sie und Ihren Hund.

 

 

 


Würmer

Grundsätzlich können sich alle Hunde mit Würmern anstecken; das Risiko ist jedoch unterschiedlich hoch und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je nach Alter, Haltung und Ernährung müssen einige Hunde häufiger entwurmt werden als andere.

Hunde können sich bereits im Mutterleib anstecken und später auch über die Muttermilch. Hundewelpen sollten mit zwei Wochen das erste Mal entwurmt werden.

Einige Spul und Bandwürmer können auch auf Menschen übertragen werden. Eine Behandlung ihres Hundes schützt also auch Sie und Ihre Mitmenschen.

Wir beraten Sie gerne wie häufig Ihr Hund eine Entwurmung benötigt. Sie haben die Auswahl zwischen verschiedenen Präparaten (Spot-On-Pipette, Suspension oder Tablette). Wir erarbeiten gern vor Ort mit Ihnen das geeignete Mittel für Sie und Ihren Hund.

 

 

 


Zecken

Zecken sind nicht nur unangenehm, sie können auch gefährliche Erkrankungen auf Mensch und Hund übertragen, z.B. Borreliose und Frühsommermeningoenzephalitis (FSME).

Zecken kommen überall in der Natur vor (Wald, Park, Wiesen und auch im eigenen Garten) und gelangen mit Ihrem Hund in die Wohnung. Dort kann die Zecke ihren Wirt wechseln und auf Sie übergehen.

Zecken fallen erst bei einer Temperatur unter sieben Grad in ihren Winterschlaf; fehlende Frosttage sorgen dafür, dass sie früher in Aktion treten und dass auch ihre Eier unbeschadet überleben. Somit sollte Sie auch bei mildem Winter für eine Zeckenprophylaxe sorgen.

Sie haben die Auswahl zwischen verschiedenen Auftropfpräparaten. Wir erarbeiten gern vor Ort mit Ihnen das geeignete Mittel für Sie und Ihren Hund.

 


Kastration der Hündin

Wir werden in der Praxis immer wieder mit der Frage konfrontiert, ob die Hündin zu kastrieren ist.
Viele Fragen tauchen auf: Was genau ist eine Kastration, ab welchem Alter ist es am besten zu kastrieren, setze ich meinen Hund gesundheitlichen Risiken aus, was passiert bei einer solchen Operation genau, wie geht es der Hündin nach der Kastration, wie verändert sich die Hündin nach dem Eingriff.
In dem folgenden Textabschnitt bemühen wir uns, Ihnen eine möglichst neutrale Entscheidungshilfe zu bieten.

Bei der Kastration handelt es sich um einen operativen Eingriff in Vollnarkose. In unserer Praxis wird die Ovariohysterektomie genutzt, d. h. es werden die Eierstöcke inklusive der gesamten Gebärmutter entfernt.

Die Unterdrückung der Sexualfunktion bei der Hündin durch Kastration ist eine weit verwendete Methode. Nicht nur die Kastration an sich, sondern auch der Zeitpunkt des Eingriffes beeinflusst das Risiko von gewissen Erkrankungen, wie Brustkrebs, Gebärmutterentzündung oder Inkontinenz wesentlich.

Die erste Läufigkeit tritt bei der Hündin etwa im Alter von sieben Monaten ein, wenn sie ihr Erwachsenen-Körpergewicht erreicht. Kleine Hündinnen werden jünger geschlechtsreif als große Artgenossinnen, da sie ihre Wachstumsphase früher abschließen. Der Eintritt in die Geschlechtsreife kann je nach Größe des Hundes vom vierten bis zum zwölften Lebensmonat variieren.

Während der frühen Phase der Läufigkeit schwillt das Geschlechtsteil der Hündin an und sondert einen blutigen Scheidenausfluss ab. Nach ein bis zwei Wochen, in der späten Phase der Läufigkeit, wird die Hündin attraktiv für Rüden. Sie scheidet nun blutig-wässrigen Ausfluss aus und ist deckbereit. Hundebesitzer müssen in dieser Zeit besonders auf Ihren Liebling Acht geben, damit keine ungewollte Deckung stattfindet.

Wenn keine Zucht erfolgen soll, ist die Kastration das Mittel der Wahl. Die Kastration erleichtert die Haltung und verhindert unerwünschte Trächtigkeiten. Sie weist zusätzlich gewisse Vor- und Nachteile in Bezug auf mögliche Krankheiten auf. Eine Kastration kann auch therapeutisch eingesetzt werden. Dies ist der Fall bei Erkrankungen der Geschlechtsorgane. Eitrige Entzündungen und Tumore der Gebärmutter, sowie eine ausgeprägte Scheinträchtigkeit können durch eine Entfernung der Gebärmutter geheilt werden.

Die genauen Vor- und Nachteile der Kastration, ebenso wie noch offene Fragen können wir Ihnen gerne in einem persönlichen Termin näher bringen.
Denn nur Sie können sich nach sorgfältiger Aufklärung für oder gegen einen Eingriff an Ihrer Hündin entscheiden.

 


Die Erste-Hilfe-Tasche für Ihren Liebling zu Hause oder auf Reisen!


22,50 €

Die Erste-Hilfe-Tasche für Hunde (im praktischen Format), die in keinem Hundehaushalt fehlen sollte.
So kann der Hundebesitzer seinen Hund in allen Notsituationen, ob zu Hause oder im Urlaub, zur Seite stehen.
Ein übersichtlicher Katalog mit einer Erstanleitung für Notfälle sowie mit Maßnahmen bei kleineren Verletzungen hilft Ihnen in allen Situationen angemessen zu handeln.

Inhalt:

Sie bekommen die Erste-Hilfe-Tasche vorne bei uns an der Anmeldung.
Nach Wunsch legen wir Ihnen auch noch gerne individuelle Medikamente bei (z.B. Mittel gg. Reiseübelkeit). Wir bitten um Verständnis, dass wir zusätzliche Medikamente berechnen müssen.

 


Reiseratgeber

Vor Reisebeginn stellt sich immer wieder die Frage, wie Sie Ihrem Tier Anfahrt und Aufenthalt erleichtern können. Falls Sie ohne Tier verreisen möchten, helfen wir Ihnen gerne, eine gute Unterkunft zu finden.

Falls Ihr Tier aber dabei sein soll, haben wir folgende Tipps für Sie zusammengestellt:

Verreisen mit dem Haustier

   

1. Der Heimtierausweis sollte bei Reisen immer dabei sein; Wenn Sie ins europäische Ausland reisen, gelten besondereReisebestimmungen
(ausführlich siehe unten).

2. Erkundigen Sie sich nach Ihrer Ankunft am Urlaubsort nach dem nächsten Tierarzt.

3. Gerne stellen wir Ihnen eine individuelle Reiseapotheke für Ihr Tier zusammen.

4. Bei Bedarf stellen wir Ihnen für längere Fahrten gerne ein Beruhigungsmittel für ihr Tier zur Verfügung.

   

Autofahrt

1. Am Reisetag sollte Ihr Hund vier Stunden vor der Abreise nichts mehr fressen.
2. Bieten Sie Ihrem Hund vor dem Start dem Hund noch einmal Wasser an.
3. Leine und Halsband sollten griffbereit im Auto liegen.
4. Versehen sie das Halsband mit einem Namensschild, auf dem Ihre Handynummer und Urlaubs- und Heimatadresse vermerkt sind.
5. Vergessen Sie auch Wasserflasche und Trinknapf nicht, und bei längeren Autofahrten ein gut verdauliches Hundefutter (am besten Trockenfutter).
6. Ein Kauknochen wird ihr Liebling beschäftigen und die Autofahrt verkürzen.
7. Aus Sicherheitsgründen sollte Ihr Hund immer ganz hinten sitzen (natürlich nicht im Kofferraum) am besten mit einem Trenngitter oder Netz.


Besondere Gefahren in südlichen Reisländern

1. Parasiten in südlichen Reiseländern
Viele Hundehalter wissen, dass Zecken und Schmertterlingsmücken Krankheiten auf Hunde übertragen können. Die Gefahr einer Ansteckung hat sich in einigen Regionen der Schweiz und vor allem in den südlichen, europäischen Reiseländern in den letzten Jahren erhöht. Deshalb unser Rat: Sorgen Sie für eine ausreichende Parasitenprophylaxe. Wir beraten Sie gerne in unserer Praxis.


2. Ältere Tiere
In heißeren Urlaubsregionen benötigen ältere Tiere besondere Aufmerksamkeit, hierzu gehört z.B.:

1. Regelmäßige Herz- und Kreislaufkontrolle
2. Vermehrtes Trinken besonders bei hohen Temperaturen
3. Aktivitäten auf den frühen Morgen oder Abend verlagern
4. Regelmäßige Gebisskontrolle (gilt für das ganze Jahr): vereiterte Zähne können ihre Keime auf Herzklappen und Nieren streuen


Parasitenprophylaxe

   

1. Floh- und Zeckenmittel (Pipetten zum Auftragen, Tabletten oder Halsbänder) anwenden:
Flöhe und Zecken lauern in jeder Jahreszeit und hat man sich diese erst mal ins Haus geholt, sind die Folgen sehr unangenehm (nicht nur fürs Tier). Lassen Sie sich in der Praxis beraten, welches Mittel für Ihr Tier am besten geeignet ist.
2. Wurmkur: mindestens alle drei Monate entwurmen (mittels Tabletten oder Pipetten zum Auftragen).
3. Fell regelmäßig ausbürsten! Manchmal ist es sogar sinnvoll, das Fell scheren zu lassen.
Durch regelmäßiges Bürsten regt man nicht nur die Durchblutung der Haut an, sondern hilft seinem Vierbeiner überflüssiges Fell loszuwerden. Auch für Parasiten wird damit das Fell viel ungemütlicher! Und welches Tier hat schon etwas gegen zusätzliche Streicheleinheiten einzuwenden?

   

Verreisen ohne Tier

Falls Sie Ihre Reise ohne Tier planen, helfen wir Ihnen gerne bei der Suche einer geeigneten Tierpension.


Reisebestimmungen für Hunde und Katzen in den EU- Ländern

   

Allgemein ist bei Reisen in die Europäischen Länder zu beachten, dass ein Europäischer Heimtierausweismitzuführen ist, und dass das Tier eine gültige Tollwutimpfung hat. Diese Impfung muss mit den Empfehlungen des Impfstoffherstellers übereinstimmen. Außerdem ist eine elektronische Kennzeichnung für Hunde und Katzen Pflicht. Der Chip muss der sogenannten ISO-Norm: 11784 oder 11785 entsprechen.
Ein Welpe muss bei der Erstimpfung mindestens 3 Monate alt sein und die Impfung wird als gültig angesehen, wenn sie mindestens 21 Tage zurückliegt.
Die Mitgliedsstaaten (außer Schweden, Irland, Malta, Großbritannien/ Nordirland) erlauben die Einreise eines Heimtieres, welches jünger als 3 Monate ist und NICHT geimpft ist, sofern für dieses Tier ein Europäischer Heimtierausweis mitgeführt wird und es gechippt/tätowiert ist.
Für Schweden, Irland, Malta und Großbritannien/Nordirland gelten zusätzliche Anforderungen und auch für einige andere Länder gelten Sonderregelungen.

Es empfiehlt sich für jedes Land speziell noch einmal nachzuschauen, welche Regelungen gelten, damit Sie im Urlaub keine bösen Überraschungen erleben.

Wir stehen Ihnen gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

 


Hundefriseure

   

Dog Style
Riga-Ring 15
59494 Soest

Tel.: (02921) 6 72 36 53

Kathrin Herzig
Westholz 18
59514 Welver/Vellinghausen

Tel.: (02388) 302570

Heidi Röseler
"die Fiffi-Werkstatt"

Hauptstraße 52
58739 Wickede

Tel.: (02377) 787582

Christina Unkhoff,
Hundesalon, Wickede

Schmitz Hof 1
58739 Wickede

Tel.: (02377) 6052

Hundeparadies
Nicole Maibaum

Ernährung-Pflege
Im Kohlbrink 3
59469 Ense-Bremen

Tel.: (02938) 15 74

 


Hundeschulen

Zentrum für Menschen mit Hund Arnsberg
Ines Hermes
Altes Feld 1a
59821 Arnsberg

Tel.: 01 51 / 58 71 57 55
Fax: 0 29 35 / 37 23 79

E-Mail: i.hermes@ruetters-dogs.de


Hundeschule Sonja Reschke
Verhaltenstherapeutin

Am Heidberg 47
59519 Möhnesee

Tel.: 0 29 25 / 80 08 74
Mobil: 01 71 / 6 53 34 42

E-Mail: hundeschule-sonja.reschke@t-online.de  

Hundetraining Kirsten Handschug
Deiringser Weg 93a
D-59494 Soest

Mobil: 01 73 / 5 63 99 79
Internet: www.mach-endlich-sitz.de

Ulv Philipper
Bünninghausener Str. 15
59510 Lippetal

Tel.: 0 25 27 / 91 88 01

E-Mail: info@die-besondere-hundeschule.de

Alexandra Janocha
Uhlenburg 1
59514 Welver

Tel.: 0 29 28 / 9 70 99 89
Mobil: 01 60 / 95 30 93 98 (D1)
Mobil: 01 51 / 20 98 57 22 (D1)

E-Mail: info@hundehuette-soest.de

Hundeschule Haas
Betreiberin: Maren Moneke geborene Haas
Wulfringser Berg 12 (Hof Moneke)
58640 Iserlohn

Tel.: 01 76 / 23 40 56 51
Fax: 0 23 71 / 9 42 40 22

Training für Hund und Halter
Natalie Plagemann
Werler Str. 87
59457 Werl-Hilbeck

Tel.: 0 29 22 - 9 10 97 82

Hundehütte
Alexandra Janocha
Uhlenburg 1
59514 Welver

Tel.: 0 29 21 / 67 10 63 9
Tel.: 01 51 / 20 98 57 22

 


Hundepensionen

Pfotenwohl Hundehotel
Inga Grotehöfer

Alte Heerstr. 10
59494 Soest-Ostönnen
(zwischen Soest und Werl)

Festnetz: (02928) 387423
Handy: (0176) 34583032
E-Mail: info@pfotenwohl-hundehotel.de


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